Freitag, 15. November 2013

Die grundlegendste aller Freiheiten ist die Freiheit, etwas abbrechen und weggehen zu können

Über ein elementares Recht, das andere Rechte erst möglich macht

 
Prof. Dr. Peter Gray

Bildergebnis für peter graySchulen werden nur dann zu ethisch vertretbaren (Bildungs-)Einrichtungen werden, wenn Kinder die Freiheit haben, sie zu verlassen.
Wir denken an Menschenrechte gerne in bejahenden Begriffen, daher sprechen wir zumeist von unseren Rechten, dem näher zu kommen, was wir erreichen wollen: Wahlrecht, Versammlungsfreiheit, freie Meinungsäußerung und die Wahl unseres persönlichen Wegs zum Glücklichsein. Ich behaupte allerdings, das elementarste Recht – das Recht, welches alle anderen Rechte erst möglich macht – ist das Recht, etwas abzubrechen oder aufzugeben.
Die Begriffe „abbrechen“ und „aufgeben“ sind in unserer Vorstellung oft negativ besetzt. Wir wachsen auf mit Sätzen wie „Wer aufgibt, gewinnt nie, Gewinner geben nie auf!“ Wir sollen Dinge durchstehen, egal wie hart oder schwierig sie sind. Ich bevorzuge eher diese Variante, die ich irgendwo gehört habe: „Wer aufgibt, gewinnt nie, Gewinner geben nie auf, aber diejenigen, die nie gewinnen und nie aufgeben, sind Idioten!“
Wenn wir mit unseren Überlegungen den Morast des Wettbewerbsdenkens verlassen (gewiss, wir können kein Tennisspiel gewinnen, indem wir aufgeben!) und an umfassendere Ziele im Leben denken – die Ziele, zu überleben, Verletzungen zu vermeiden, glücklich zu sein und im Einklang mit unseren persönlichen Werten zu leben unter Menschen, die uns respektieren und die wir respektieren –, dann erkennen wir, dass die Freiheit, etwas abbrechen oder aufgeben zu können, für all diese Ziele essentiell ist. Ich spreche hier von der Freiheit, Menschen und Situationen, die unserem Wohlergehen abträglich sind, zu verlassen.

 

Die Freiheit wegzugehen ist eine Grundlage für Frieden, Gleichwertigkeit und Demokratie in Jäger-und-Sammler-Gemeinschaften 

Über den entscheidenden Wert der Freiheit, etwas abzubrechen, begann ich erstmals vor ein paar Jahren nachzudenken, als ich anfing, mich mit Jäger-und-Sammler-Gemeinschaften zu beschäftigen. In dieser Kulturform, der Polizei, Gefängnisse oder jegliche andere formelle Mittel fehlen, um Menschen dazu zu zwingen, Regeln zu befolgen, leben Menschen dennoch in bemerkenswert strukturierter und friedlicher Weise zusammen. Am wichtigsten sind ihnen die Gleichwertigkeit (keine Person wird als besser oder wertvoller angesehen als andere; es gibt keine Anführer oder Vorgesetzte), die gemeinsame Nutzung (Nahrung und materielle Güter werden unter den Mitgliedern der Gemeinschaft gleichmäßig verteilt) und die Autonomie (Menschen allen Alters haben die Freiheit, von Tag zu Tag, von Augenblick zu Augenblick, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen). Warum beuten die stärkeren Menschen nicht auf egoistische Weise die Schwächeren aus oder unterjochen sie? Was regt Menschen an, füreinander zu sorgen, selbst dann, wenn sie nicht miteinander verwandt sind?
Abhängig vom Niveau der Erklärungen, die wir suchen, gibt es viele begründete Antworten auf diese Fragen; aber die endgültige Antwort, denke ich, liegt in der Freiheit, weggehen zu können. Wie Anthropologen wiederholt aufgezeigt haben, sind Jäger und Sammler höchst mobil. Nicht nur zieht die gesamte Gemeinschaft regelmäßig von Ort zu Ort, um dem verfügbaren Wild und der essbaren Vegetation zu folgen; auch Einzelpersonen und Familien ziehen von Gemeinschaft zu Gemeinschaft. Da Jäger und Sammler kein Land besitzen (ihr persönliches Eigentum beschränkt sich darauf, was sie ohne Umstände tragen können) und da ein jeder Freunde und Verwandte in anderen Gemeinschaften hat, sind sie immer frei, weiterzuziehen. Menschen, die sich in ihrer gegenwärtigen Gemeinschaft unterdrückt fühlen und keinen Weg finden, sich dieser Unterdrückung innerhalb der Gemeinschaft zu entziehen, können jederzeit ihre Sachen packen und weggehen, um sich entweder einer anderen Gemeinschaft anzuschließen oder mit einer Gruppe von Freunden ihre eigene Gemeinschaft zu gründen.
Jäger und Sammler sind, wie alle Menschen überall, aufeinander angewiesen, um zu überleben. Niemand kann allein überleben, zumindest nicht für lange Zeit. Aber in einer Welt, in der Menschen einfach fortziehen können, ist es notwendig, andere gut zu behandeln, sonst werden sie einen verlassen. Versucht jemand, andere dazu zu zwingen, für ihn zu arbeiten, werden diese einfach weggehen. Es ist nicht möglich, andere zu betrügen, zu schikanieren, einzuschüchtern oder schlecht zu machen – zumindest nicht für lange Zeit; sie würden sonst schlicht und einfach weggehen. Wer eine Gemeinschaft will, die zusammenhält – was jeder will, weil das der beste Weg zum Überleben ist! – muss in der Lage sein, die Dinge aus dem Blickwinkel der anderen zu betrachten; er muss darum bemüht sein, alle zufriedenzustellen; er muss bei Unstimmigkeiten zu einer Einigung bereit sein, und er muss an Tagen, an denen er Jagdglück hatte und andere nicht, sein Essen teilen.
Jäger und Sammler sind bekannt dafür, Entscheidungen im Konsens zu treffen. Sie müssen eine offene Aussprache führen und ein allgemeines Einverständnis erreichen, bevor sie mit Aktivitäten beginnen, die alle Gemeinschaftsmitglieder betreffen. Was bedeutet Konsens in diesem Zusammenhang? Es bedeutet schlichtweg die Bereitschaft aller, die Entscheidung zu akzeptieren; selbst wenn sie möglicherweise mit dieser Entscheidung nicht völlig einverstanden wären, würden sie die Gemeinschaft deswegen nicht verlassen. Für Jäger-und-Sammler-Gemeinschaften erwächst also eine demokratische Entscheidungsfindung nicht aus irgendeiner höheren moralischen Philosophie; sie entspringt der Notwendigkeit: Das Überleben und Gedeihen setzt eine Gemeinschaft voraus, die zusammenhält; hierfür müssen Entscheidungen getroffen werden, die Menschen nicht so sehr kränken, dass sie deswegen die Gemeinschaft aufgeben und verlassen.

 

Die Freiheit wegzugehen ist eine Grundlage für Demokratie und Menschenrechte in modernen Staaten


Für uns, die nicht Jäger und Sammler sind, ist ein Ortswechsel viel schwieriger, aber wir können dennoch umziehen und werden bei ausreichender Unterdrückung sogar von einem Staat in den anderen ziehen. Staaten, deren Führung regelmäßig das eigene Volk unterdrückt, können damit nur durchkommen mit Hilfe von Gesetzen, die den Menschen das Wegziehen unmöglich machen.
Binnen zwei Monaten nach der Russischen Revolution im Jahr 1917 erließ die neue Regierung Gesetze gegen Emigration. Dies war der Anfang vom Ende einer jeglichen Chance auf Demokratie innerhalb des kommunistischen Regimes. Dasselbe passierte in anderen kommunistischen Blockstaaten; dass dies heute noch gilt, wird uns am Beispiel Nordkorea deutlich. Regierungen können Menschen nur dann brutal behandeln, wenn diese nicht weggehen können. Wenn Menschen weggehen können und Regierungen kein Mittel finden, sie zum Bleiben zu bewegen, wird alsbald niemand übrigbleiben, den sie regieren könnten. Die Ersten, die gehen, sind oftmals gerade die Fähigsten und Nützlichsten.


Die Freiheit wegzugehen ist eine Grundlage für harmonische Ehen 


Der Grundsatz, weggehen zu können, trifft nicht nur auf der Ebene größerer Systeme wie Gemeinschaften und Staaten zu, sondern auch auf der Ebene der Familie. Viele Forschungsarbeiten zeigen eine starke negative Korrelation zwischen häuslicher Gewalt und der Freiheit, sich scheiden zu lassen. Das Schlagen von Frauen ist in Jäger-und-Sammler-Gemeinschaften wesentlich seltener als in den benachbarten Ackerbau-Gemeinschaften. Der Hauptgrund ist wiederum die Freiheit, weggehen zu können. In einer Jäger-und-Sammler-Kultur kann und wird eine Frau einen sie drangsalierenden Mann verlassen. Scheidungen sind bei Jägern und Sammlern einfach und ziemlich häufig. Eine Frau kann in die Gemeinschaft ihrer Eltern zurückkehren oder in eine andere Gemeinschaft ziehen, in der sie Freunde und Verwandte hat, wodurch die Ehe automatisch aufgelöst wird. Sollte sie Kinder haben und diese mit ihr gehen wollen, steht es ihnen frei, dies zu tun. Da jeder in der Gemeinschaft seine Nahrungsmittel teilt und da Frauen ebenso Nahrung beschaffen wie Männer, ist eine Frau ökonomisch nicht abhängig von ihrem Mann, jedenfalls nicht abhängiger als er von ihr.
Wenn also ein Mann in einer Jäger-und-Sammler-Gemeinschaft seine Frau nicht verlieren will, muss er sie gut behandeln. In primitiven Ackerbau-Gesellschaften trifft dies nicht gleichermaßen zu, denn dort besitzen die Männer das Land, und Frauen, die weggehen, haben keine Grundlage, um für den eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. Um zu überleben, müssen Frauen in solchen Gesellschaften es mit gewalttätigen Männern aushalten, so gut sie eben können.
Es ist kein Geheimnis, dass in modernen Gesellschaften die rechtliche und ökonomische Freiheit, sich scheiden zu lassen, die Häufigkeit häuslicher Gewalt grundlegend beeinflusst. Als Scheidungen gesetzlich verboten waren, war es üblich, dass Frauen geschlagen wurden. Als Scheidungen legalisiert wurden, aber noch immer für die meisten Frauen aus wirtschaftlichen Gründen nicht machbar waren, dauerte die Gewalt gegenüber Frauen an. Die Häufigkeit von Gewalt gegenüber Frauen geht nur dann zurück, wenn Frauen sowohl gesetzlich als auch ökonomisch in der Lage sind, ihre Männer zu verlassen. Als jüngstes Beispiel, welches dies belegt, dient Spanien. Mit einer im Jahre 2005 durchgeführten Gesetzesänderung wurden Scheidungen erleichtert, was zu einer signifikanten Abnahme der Fälle häuslicher Gewalt gegen Frauen führte. Sie nahmen nicht nur aufgrund der tatsächlichen Scheidungen ab, sondern auch, weil Männer, die ihre Frauen nicht verlieren wollten, begannen, diese freundlicher zu behandeln.
Es gab eine Zeit, in der Geschichten und Lieder die Frau verherrlichten, die bedingungslos zu ihrem Mann hielt, ganz gleich wie mies er war. Schlussendlich änderte er sich doch, allein aufgrund der bloßen Macht ihrer Liebe und Hingabe. In Wahrheit allerdings werden Männer sich eher dann zum Besseren ändern, wenn Frauen sie verlassen können, als unter Gegebenheiten, in denen Frauen unter allen Umständen bei ihren Männern bleiben müssen.

 

Die Freiheit wegzugehen unterscheidet ein Arbeitsverhältnis von Sklaverei 


Dasselbe gilt auch für die Arbeitswelt. Wer seinen Job nicht aufgeben kann, weil er seinem Arbeitgeber gehört oder rechtlich an ihn gebunden ist, oder wen eine ökonomische Notwendigkeit daran hindert, den Job aufzugeben, den kann der Arbeitgeber brutal behandeln und ausbeuten und damit durchkommen. Wer einfach gehen kann, den muss der Arbeitgeber gut behandeln, sofern ihm daran gelegen ist, dass er oder sie seine Dienste weiterhin anbietet. Die rechtliche und wirtschaftliche Möglichkeit, den Job aufzugeben, ist der entscheidende Faktor für die Gleichsetzung des Verhältnisses zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Dies ist also kein großes Geheimnis.

 

In der Schule haben Kinder nicht die Freiheit wegzugehen. Welche Folgen hat dies?


Im Allgemeinen sind Kinder die Gruppe Menschen, die am meisten Gewalt erfährt, nicht etwa, weil sie klein und schwach sind, sondern weil ihnen nicht – etwa wie Erwachsenen – dieselben Freiheitsrechte eingeräumt werden, insbesondere die Freiheit wegzugehen. Anthropologen zufolge ist dies in Jäger-und-Sammler-Kulturen nicht in gleichem Maß der Fall: Dort werden Kindern annähernd dieselben Möglichkeiten zugestanden wie Erwachsenen. Kinder, die von ihren Eltern lieblos behandelt werden, können in eine andere Hütte ziehen zu anderen Erwachsenen, die sie freundlich behandeln. Sie können sogar in eine andere Gemeinschaft ziehen. Jäger und Sammler sind nicht der Ansicht, dass Eltern ihre Kinder besitzen. Beinah jeder genießt die Gegenwart der Kinder und die gesamte Gemeinschaft teilt sich die Pflege eines jeden Kindes; Kinder sind dort keine Last. Sogar sehr junge Kinder, die von einem Elternteil oder einer anderen Pflegeperson misshandelt werden, können von dieser versorgenden Person wegziehen oder woandershin mitgenommen werden und Sicherheit in den Armen anderer finden. Dies trifft auf unsere Gesellschaft nicht zu, und häusliche Gewalt gegenüber Kindern ist hier ein ernstzunehmendes und anhaltendes Problem.
Aber nun möchte ich mich der Gewalt zuwenden, die wir unseren Kindern zufügen, indem wir sie in Schulen zwingen. Wenn der Schulbesuch verpflichtend ist, sind Schulen definitionsgemäß Gefängnisse. Ein Gefängnis ist ein Ort, an dem jemand sich zwangsweise aufhält und an dem Menschen ihre Aktivitäten, (Spiel)Räume oder Partner nicht selbst wählen dürfen. Kinder können die Schule nicht verlassen und innerhalb der Schule können sie gemeinen Lehrern, unterdrückenden und sinnlosen Aufgaben oder grausamen Klassenkameraden nicht entgehen. Für manche Kinder ist der einzige Ausweg – der einzige wirkliche Weg zu gehen – der Selbstmord. In ihrem Buch The Scarred Heart („Das vernarbte Herz“) beschreibt die Autorin Helen Smith den Suizid eines 13jährigen Mädchens, welches in der Schule regelmäßig gemobbt wurde: „Nachdem sie 53 der erforderlichen 180 Schultage versäumt hatte, wurde ihr gesagt, sie müsse in die Schule zurückkehren oder vor einem Gremium für Schulschwänzer erscheinen, welches sie in eine Jugendstrafanstalt schicken könnte. Sie entschied, die bessere Alternative sei, in ihr Schlafzimmer zu gehen und sich mit einem Gürtel zu erhängen. … In früheren Zeiten hätte sie einfach die Schule abbrechen können, aber heute sind Kinder wie sie durch die Schulpflicht gefangen.“
Es ist schon viel gesagt worden über Mobbing in der Schule und andere Probleme, die mit Schule zusammenhängen, wie allgemeine Unzufriedenheit von Schülern, Langeweile und Zynismus. Bisher hat niemand einen Weg gefunden, diese Probleme zu lösen, und niemand wird einen solchen jemals finden, bis wir Kindern die Freiheit zugestehen wegzugehen. Um diese Probleme endlich und endgültig zu lösen, gibt es keine andere Möglichkeit, als den Zwang abzuschaffen.
Wenn Kinder wirklich die Freiheit haben, sich von der Schule zu verabschieden, wird das Weiterbestehen der Schulen davon abhängen, dass sie zu kinderfreundlichen Orten werden. Kinder lieben es zu lernen, jedoch hassen sie es – wie wir alle! – gezwungen, penibel überwacht und andauernd bewertet zu werden. Sie lieben es, auf ihre eigene Weise zu lernen, nicht auf eine Art, die andere ihnen aufzwingen. Schulen werden – wie alle Institutionen – nur dann zu ethisch vertretbaren (Bildungs-)Einrichtungen werden, wenn die Menschen, denen sie dienen, nicht länger deren Häftlinge sind. Wenn Schüler die Freiheit haben wegzugehen, werden Schulen ihnen weitere grundlegende Menschenrechte zugestehen müssen, etwa das Mitspracherecht bei Entscheidungen, die sie betreffen, das Recht auf Redefreiheit, die Versammlungsfreiheit und das Recht, ihren eigenen Weg zum Glücklichsein zu wählen. Solche Schulen hätten keinerlei Ähnlichkeit mehr mit den trostlosen Institutionen, die wir heute „Schulen“ nennen.

 

Anmerkung der Übersetzerin
In Deutschland ist der Begriff »Schule« nicht unbelastet: Einerseits durch einen staatlichen Anspruch auf eine Monopolstellung in Sachen Bildung; andererseits durch die für Institutionen typische Verfremdung des Menschen zum Objekt, hier des jungen Menschen zum »Schulkind«, zum abhängigen Schüler. Hinsichtlich der von Peter Gray unterstrichenen Freiheitsrechte der Person sollte deshalb die von ihm verwendete Bezeichnung »Schule« dahingehend relativiert werden: Da es ihm geradezu um die Würdigung der Subjekt-Person geht, könnte in Deutschland – zur klaren Unterscheidung von der Zwangs-Institution Schule – eher von einer (Bildungs-)Einrichtung gesprochen werden.

 

 

Der Artikel »The Most Basic Freedom Is Freedom To Quit« wurde von
Prof. Dr. Peter Gray im April 2013 in seinem Blog Freedom to Learn veröffentlicht.

 

Meine deutsche Übersetzung erschien zunächst in der Zeitschrift „unerzogen 3/2013“

 

Neben 5 weiteren von mir geschriebenen Artikeln, ist dieser wichtige Beitrag in meinem Buch enthalten: "Wer sein Kind liebt ... Theorie und Praxis der astrukturellen Gewalt" 

 

Peter Gray ist Professor für Psychologie am Boston College. Er schreibt für die Psychology Today und
betreibt den Blog
Freedom to Learn. Er forscht und schreibt heute über das natürliche Lernen bei Kindern
und die Rolle des lebenslangen Spielens. Letztes Jahr veröffentlichte er dazu das Buch
Free to Learn.

 

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